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Le lavoir

Historische Anlage und Denkmal, Historisches Erbe, Öffentlicher Waschplatz Um La Garde-Freinet
  • Der halbhohe Waschtrog war für die Wäscherinnen bequemer und ermöglichte das Waschen im Stehen. Das Waschhaus erhielt 1791 ein Dach und wurde 1812 renoviert. Es wurde für die tägliche "kleine" Wäsche genutzt, die geneigten Ränder wurden für das Einseifen und Bürsten gebraucht.

  • Der halbhohe Waschtrog war für die Wäscherinnen bequemer und ermöglichte das Waschen im Stehen. Das Waschhaus erhielt 1791 ein Dach, um vor Wind und Wetter zu schützen. Der Waschtrog wird durch dieselbe Quelle gespeist wie der alte Brunnen (fontaine Vieille). Das ursprüngliche Erstehungsdatum ist nicht bekannt, aber seine Renovierung im Jahr 1812 entspricht der Entwicklung der Waschhäuser des 19. Jahrhunderts aufgrund des Bevölkerungswachstums und der zunehmenden Sorge um Hygiene und...
    Der halbhohe Waschtrog war für die Wäscherinnen bequemer und ermöglichte das Waschen im Stehen. Das Waschhaus erhielt 1791 ein Dach, um vor Wind und Wetter zu schützen. Der Waschtrog wird durch dieselbe Quelle gespeist wie der alte Brunnen (fontaine Vieille). Das ursprüngliche Erstehungsdatum ist nicht bekannt, aber seine Renovierung im Jahr 1812 entspricht der Entwicklung der Waschhäuser des 19. Jahrhunderts aufgrund des Bevölkerungswachstums und der zunehmenden Sorge um Hygiene und Gesundheit. Die Waschhäuser wurden für die kleine Wäsche benutzt, die geneigten Ränder wurden für das Einseifen und Bürsten gebraucht. Man musste die Anordnung der Becken genau einhalten, das obere diente dem Auswaschen während die beiden anderen zum Einseifen benutzt wurden.
    Die grosse Wäsche
    Bei der grossen Wäsche, die nur ein oder zweimal jährlich stattfand, kam man zum Vorwaschen und Auswaschen zum Waschhaus. Die anderen Arbeiten spielten sich um einen grossen Holzwaschtrog (später aus Eisen) herum ab. Im Boden des Troges befand sich ein Loch, die Wäsche wurde in diesen Trog geschichtet. Der Trog wurde auf einen dreibeinigen Hocker platziert über einen Wasserkessel. In einem anderen Kessel wurde Wasser erhitzt. Über der  von der Vorwäsche noch eingeseiften Wäsche wurde  ein altes Laken mit Asche angebracht. Nun konnte man das heisse Wasser in den Kessel giessen. Dieses mit Seife und Pottasche gemischte Wasser (lessif) wurde aufgefangen, wiedererhitzt und mehrmals in den Kessel gegossen.
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