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Primatiale Saint Trophime

Historische Anlage und Denkmal, Religiöses Erbgut, Kirche, Roman Um Arles
  • DDatum: 12., 15. Jhd.
    Epoche: Mittelalter
    Typ: Religiöse Architektur
    Status: Eigentum der Stadt Arles und denkmalgeschützt (1840) UNESCO-Welterbe (1981)
    Die christliche Gemeinschaft von Arles ist eine der ersten Galliens mit ihrem eigenen Bischof (seit 254 nachgewiesen).
    Hinzu kommt, dass die Kathedrale von Arles eine Zeit lang auf den Rang eines Primas erhoben wird und bis zur Revolution Sitz des Erzbischofs bleibt. Heute ist sie Pfarrkirche.
    Die Kathedrale, die sich ursprünglich unweit...
    DDatum: 12., 15. Jhd.
    Epoche: Mittelalter
    Typ: Religiöse Architektur
    Status: Eigentum der Stadt Arles und denkmalgeschützt (1840) UNESCO-Welterbe (1981)
    Die christliche Gemeinschaft von Arles ist eine der ersten Galliens mit ihrem eigenen Bischof (seit 254 nachgewiesen).
    Hinzu kommt, dass die Kathedrale von Arles eine Zeit lang auf den Rang eines Primas erhoben wird und bis zur Revolution Sitz des Erzbischofs bleibt. Heute ist sie Pfarrkirche.
    Die Kathedrale, die sich ursprünglich unweit des antiken Festungswalls des Viertels L’Hauture befand, wurde um das 5. Jhd. in die Nähe des ehemaligen römischen Forums versetzt.
    Sie wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Der wesentliche Teil des heutigen Monuments stammt aus dem 12. Jhd. Damals wurde die ursprünglich schlichte Fassade mit Bibelmotiven bildhauerisch verziert.
    Der Bau zählt zu den wichtigsten Werken der provenzalischen Romanik.
    Außerdem spielt diese Kirche mit ihren Reliquien auf dem Jakobsweg eine wichtige Rolle. Ein gotischer Chorraum ersetzt die romanischen Apsissen aus dem 15. Jhd.
    Das Bauwerk wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet.
    Es besitzt den charakteristischen Grundriss provenzalischer Bauten: ein hohes Schiff mit fünf Jochen, mit Spitzgewölbe und schmalen Seitenschiffe, ein sehr kurzes Querschiff, dessen Vierung von einer Kuppel und dem Glockenturm überragt wird.
    Der Chorraum besaß eine Hauptapside und zwei Apsiskalotten.
    Im Westen rundet ein prächtig verziertes Portal das Ganze ab.
    Schließlich ersetzt in der Mitte des 15. Jhd. ein langgestrecktes gotisches Chorhaupt mit Chorumgang und strahlenförmigen Kapellen den früheren romanischen Chorraum
    Das dem Jüngsten Gericht gewidmete Portal soll den Gläubigen als Modell für ihr Leben dienen und illustriert die Siege der Kirche von Arles.
    Es werden drei Hauptthemen untereinander darstellt: Die Versammlung der Schutzpatrone, das Göttliche Epos und das menschliche Epos, vom Sündenfall bis zum Schicksal der Auserwählten und der Verdammten.
    Die Komposition findet ihren Höhepunkt in der feierlichen und triumphalen Abbildung des Christus. Dieses großartige Werk wird im Wesentlichen von der antiken Inspiration – dem römischen Kulturerbe und Symbol einer wahren « Renaissance » – bestimmt.
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