Dieses Haus würde den Name "Clémens" verdienen, denn François de Clémens verdankt es seinen architektonischen Reichtum (17. Jhd.).
Dieses "Hôtel Particulier" (stattliches Bürgerhaus)mutet pittoresk an: Es wurde im 15. Jhd. gebaut, im 17. umgebaut, und ist eines der schönsten Gebäude des Schlossviertels. Hier vermischen sich der ideale Klassizismus der Renaissance, abwechslungsreiche Details, Gestaltungselemente und Strukturen und ein raffinierter Dekor. Es besitzt vier Innenhöfe.
Die Fassade ist sehr deutlich von der Renaissance inspiriert. Jedoch sind noch Elemente aus seiner Bauzeit im 15. Jhd. vorhanden, insbesondere eine Küche mit Kreuzgratgewölbe und ein Monumentalkamin.
Die Fenster im Ehrenhof (hinter dem Haupttor), mit Fenstersprossen und von Pilastern eingerahmt, sind mit verschiedenen Motiven der vier Jahreszeiten verziert.
In diesem hochherrschaftlichen Haus wohnte im September 1632 der Kardinal Richelieu, der gekommen war, um die Abrissarbeiten des Schlosses Beaucaire zu überwachen.
1941 unter Denkmalschutz gestellt, wurde es während der Bombardements im August 1944 stark in Mitleidenschaft gezogen und seither mehrmals restauriert.
Dieses "Hôtel Particulier" (stattliches Bürgerhaus)mutet pittoresk an: Es wurde im 15. Jhd. gebaut, im 17. umgebaut, und ist eines der schönsten Gebäude des Schlossviertels. Hier vermischen sich der ideale Klassizismus der Renaissance, abwechslungsreiche Details, Gestaltungselemente und Strukturen und ein raffinierter Dekor. Es besitzt vier Innenhöfe.
Die Fassade ist sehr deutlich von der Renaissance inspiriert. Jedoch sind noch Elemente aus seiner Bauzeit im 15. Jhd. vorhanden, insbesondere eine Küche mit Kreuzgratgewölbe und ein Monumentalkamin.
Die Fenster im Ehrenhof (hinter dem Haupttor), mit Fenstersprossen und von Pilastern eingerahmt, sind mit verschiedenen Motiven der vier Jahreszeiten verziert.
In diesem hochherrschaftlichen Haus wohnte im September 1632 der Kardinal Richelieu, der gekommen war, um die Abrissarbeiten des Schlosses Beaucaire zu überwachen.
1941 unter Denkmalschutz gestellt, wurde es während der Bombardements im August 1944 stark in Mitleidenschaft gezogen und seither mehrmals restauriert.






