




An einer Biegung der Corniche, einem Vorgebirge mit Blick auf die Reede von Marseille und seine Inseln, befindet sich die Villa Valmer mit ihrem üppigen, 1,6 Hektar großen Park.
Auf einigen Plätzen sind die Spielplätze weiterhin nutzbar, stehen aber unter der Verantwortung der Eltern, die dafür sorgen müssen, dass die Gesundheitsvorschriften und insbesondere die körperliche Distanzierung eingehalten werden.
An der Biegung der Corniche (nach der Fausse-Monnaie-Brücke) befindet sich auf einem Vorsprung mit Blick auf die Reede von Marseille und ihre Inseln die Villa Valmer mit ihrem üppigen Park. Aufgrund ihrer Proportionen und ihrer Architektur ähnelt die Villa eher einem kleinen Schloss. Sie wurde Ende des letzten Jahrhunderts von Charles Gonnelle, einem reichen Kaufmann aus Salonnais, erbaut. Ursprünglich trug die Villa den Namen "Vague à la mer" (Welle am Meer), der sich später zu Valmer zusammenzog. Die Allee, die sich zu einem der schönsten Aussichtspunkte der Stadt schlängelt, führt in Serpentinen durch eine exotische (Palmen: Trachicarpus fortuneï excelsa, Chamaerops humilis, Washingtonias filifera, Phoenix canariensis, Buttias capitatia) und endemische Vegetation von seltener Schönheit. Unter diesen Baumarten findet man einheimische Baumarten (Olivenbäume, Aleppo-Kiefern, Steineichen, Pistazien, Mastixsträucher, Erdbeerbäume) und kaskadenartige Stauden: Dimorphotecas, Lantanas agathaea,carpobrutus, Lavendel, Arctotis. Im Stil der Steingärtner des 19. Jahrhunderts passt sich ein Steingarten an das Gefälle der Böschungen an. Falscher Stein, falsche Felsen mit seltsamen runden Formen werden in Zement gemeißelt und durch harmonische Staudenkompositionen abgemildert.
An der Biegung der Corniche (nach der Fausse-Monnaie-Brücke) befindet sich auf einem Vorsprung mit Blick auf die Reede von Marseille und ihre Inseln die Villa Valmer mit ihrem üppigen Park. Aufgrund ihrer Proportionen und ihrer Architektur ähnelt die Villa eher einem kleinen Schloss. Sie wurde Ende des letzten Jahrhunderts von Charles Gonnelle, einem reichen Kaufmann aus Salonnais, erbaut. Ursprünglich trug die Villa den Namen "Vague à la mer" (Welle am Meer), der sich später zu Valmer zusammenzog. Die Allee, die sich zu einem der schönsten Aussichtspunkte der Stadt schlängelt, führt in Serpentinen durch eine exotische (Palmen: Trachicarpus fortuneï excelsa, Chamaerops humilis, Washingtonias filifera, Phoenix canariensis, Buttias capitatia) und endemische Vegetation von seltener Schönheit. Unter diesen Baumarten findet man einheimische Baumarten (Olivenbäume, Aleppo-Kiefern, Steineichen, Pistazien, Mastixsträucher, Erdbeerbäume) und kaskadenartige Stauden: Dimorphotecas, Lantanas agathaea,carpobrutus, Lavendel, Arctotis. Im Stil der Steingärtner des 19. Jahrhunderts passt sich ein Steingarten an das Gefälle der Böschungen an. Falscher Stein, falsche Felsen mit seltsamen runden Formen werden in Zement gemeißelt und durch harmonische Staudenkompositionen abgemildert.
Lokalisierung
Lokalisierung
- www.marseille.fr
Umwelt
Umwelt
- In Nähe einer Bushaltestelle
- Bushaltestelle in weniger als 500 m

