Im 14.° Jhd. zu Verteidigungszwecken errichtet. Mit Zinnen und Schießscharten ausgerüstet, erhielt es seinen Namen von der nahen Kapelle St Jean Baptiste. Die wunderschöne Goldene Jungfrau wurde 1866 aufgestellt und trug die Inschrift: "posuerunt me custodem", was die Einwohner von Tarascon übersetzten mit: "Sie haben mich zu ihrer Beschützerin bestimmt". Seit 1930 ist das Tor im "Erweiterten Bestand der Historischen Monumente" registriert.


Lokalisierung
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