




Das Massif de Sulauze stellt eine kleine Einheit von ungefähr 1 000 ha dar, zwischen der Meeresbucht Etang de Berre und der Crau.
Das Massif de Sulauze präsentiert sich als Hochebene von geringer Höhe (46 bis 118 m), die in Richtung Südost sanft ansteigt, ehe sie an den Rändern des Etang de l’Olivier und des Etang de Berre abrupt abfällt.
Das Massif de Sulauze liegt am Rande der Klimazonen Bas Rhône und der provenzalischen Küstenregion hier herrschen milde Durchschnittstemperaturen (13 bis 14°C), Extreme werden durch den maritimen Einfluss begrenzt. Die Niederschlagsmengen sind gering und liegen bei etwa 600 mm im Jahr. Dieser Höhenzug liegt in der Achse des Rhonetals und wird daher von einem kräftigen Mistral-Wind beherrscht (über 100 Tage mit Wind über 60 km/h), der entlang der Höhenachse des Reliefs und durch die Talsenken weht, wodurch er an Geschwindigkeit gewinnt und es am Rand des Plateaus zu Turbulenz-Phänomenen kommt.
Im Norden des Höhenzugs finden sich Steineichebestände, durchsetzt von Aleppo-Kiefern. Der unebenere Süden weist einen sehr dichten, nicht forstwirtschaftlich bearbeiteten Kiefernbewuchs auf, dazwischen finden sich ehemalige, heute besiedelte Landwirtschaftsflächen. Das übrige Land besteht aus dichtem Garrigue-Bewuchs (Strauchheide).
Das Massif de Sulauze ist geprägt durch einen großen Privatbesitz im Norden, der noch stark landwirtschaftlich genutzt wird, so wie durch Wald- und Siedlungsflächen im Wechsel im Süden, wo ein schwieriger topographischer Kontext gegeben ist (starke Abhänge mit Senken in Windrichtung). Die im Norden zwar wenig frequentierte Berggruppe, wird im Süden umso mehr von der Bevölkerung genutzt, vor allem aufgrund der Nähe der Stadt Istres.
Das Massif de Sulauze präsentiert sich als Hochebene von geringer Höhe (46 bis 118 m), die in Richtung Südost sanft ansteigt, ehe sie an den Rändern des Etang de l’Olivier und des Etang de Berre abrupt abfällt.
Das Massif de Sulauze liegt am Rande der Klimazonen Bas Rhône und der provenzalischen Küstenregion hier herrschen milde Durchschnittstemperaturen (13 bis 14°C), Extreme werden durch den maritimen Einfluss begrenzt. Die Niederschlagsmengen sind gering und liegen bei etwa 600 mm im Jahr. Dieser Höhenzug liegt in der Achse des Rhonetals und wird daher von einem kräftigen Mistral-Wind beherrscht (über 100 Tage mit Wind über 60 km/h), der entlang der Höhenachse des Reliefs und durch die Talsenken weht, wodurch er an Geschwindigkeit gewinnt und es am Rand des Plateaus zu Turbulenz-Phänomenen kommt.
Im Norden des Höhenzugs finden sich Steineichebestände, durchsetzt von Aleppo-Kiefern. Der unebenere Süden weist einen sehr dichten, nicht forstwirtschaftlich bearbeiteten Kiefernbewuchs auf, dazwischen finden sich ehemalige, heute besiedelte Landwirtschaftsflächen. Das übrige Land besteht aus dichtem Garrigue-Bewuchs (Strauchheide).
Das Massif de Sulauze ist geprägt durch einen großen Privatbesitz im Norden, der noch stark landwirtschaftlich genutzt wird, so wie durch Wald- und Siedlungsflächen im Wechsel im Süden, wo ein schwieriger topographischer Kontext gegeben ist (starke Abhänge mit Senken in Windrichtung). Die im Norden zwar wenig frequentierte Berggruppe, wird im Süden umso mehr von der Bevölkerung genutzt, vor allem aufgrund der Nähe der Stadt Istres.



