Die Ausstellung enthüllt eine poetische und kraftvolle Vision des sumō durch die Fotografien von Philippe Marinig und die Drucke von Kinoshita Daimon.
Ihre Werke treten in einen Dialog mit einer außergewöhnlichen Auswahl seltener Stücke, die von mehreren renommierten Institutionen ausgeliehen wurden. Das Publikum kann ein noch nie dagewesenes Panorama entdecken: alte Drucke, Objekte mit dem Bildnis der Ringer, diplomatische Geschenke, die Jacques Chirac - einem großen Bewunderer der japanischen Kultur - überreicht wurden, und sogar eine von Pierre Soulages entworfene Trophäe.


