Besuchen Sie die Ausstellung von Jean Leyris & Setsuko Klossowska de Rola in der Galerie Anne Clergue.
Jean Leyris und Setsuko Klossowska de Rola lernen sich 1962 in der Villa Medici in Rom unter der Leitung von Balthus kennen. Aus dieser Begegnung entstand viel später eine seltene Ausstellung: die erste Gegenüberstellung zweier Welten, die durch die Natur, das Licht und die Stille zutiefst miteinander verbunden sind.
Jean Leyris, der sich in der Provence niedergelassen hat, gibt eine Karriere als Produzent auf, um sich ganz dem Zeichnen, der Malerei und schließlich der Bildhauerei zu widmen. Seine Tusche- und Kohlezeichnungen entführen uns in die Garrigue des Luberon: samtige Schwarztöne, vibrierende Grautöne, subtile Hell-Dunkel-Werte... Man spürt die Frische des Unterholzes, die Dichte der Äste und das ruhige Atmen des Waldes.
Setsuko wurde 1942 in Tokio geboren und wuchs auf der Insel Kyushu auf, wo sie den Bergen, dem Wasser und den Wäldern ganz nah war. Von Balthus ermutigt, behauptet sie in Rom ein einzigartiges Werk, in dem die Aquarellmalerei wesentlich wird. In ihren Gouachen und Aquarellen wird das Stillleben lebendig: Blumen, Bäume und Alltagsgegenstände scheinen in einem inneren Licht zwischen Schatten und Glanz zu schweben.
Während des gesamten Rundgangs ist der Dialog offensichtlich: auf der einen Seite die schattigen Pfade und die tiefe Materie von Jean Leyris; auf der anderen Seite die meditative Klarheit und die Zartheit von Setsuko. Zwei Blicke, zwei Gesten, eine gemeinsame Aufmerksamkeit für das Lebendige.
Für diese Ausstellung in Arles hat Setsuko mehrere bisher unveröffentlichte Werke geschaffen. Eine einzigartige Gelegenheit, zwei sensible und komplementäre Ansätze zum ersten Mal vereint zu entdecken - und einen künstlerischen Spaziergang zu erleben, der zum Verlangsamen, Betrachten und Atmen einlädt.
Lassen Sie sich von dieser leuchtenden Begegnung überraschen.
Jean Leyris, der sich in der Provence niedergelassen hat, gibt eine Karriere als Produzent auf, um sich ganz dem Zeichnen, der Malerei und schließlich der Bildhauerei zu widmen. Seine Tusche- und Kohlezeichnungen entführen uns in die Garrigue des Luberon: samtige Schwarztöne, vibrierende Grautöne, subtile Hell-Dunkel-Werte... Man spürt die Frische des Unterholzes, die Dichte der Äste und das ruhige Atmen des Waldes.
Setsuko wurde 1942 in Tokio geboren und wuchs auf der Insel Kyushu auf, wo sie den Bergen, dem Wasser und den Wäldern ganz nah war. Von Balthus ermutigt, behauptet sie in Rom ein einzigartiges Werk, in dem die Aquarellmalerei wesentlich wird. In ihren Gouachen und Aquarellen wird das Stillleben lebendig: Blumen, Bäume und Alltagsgegenstände scheinen in einem inneren Licht zwischen Schatten und Glanz zu schweben.
Während des gesamten Rundgangs ist der Dialog offensichtlich: auf der einen Seite die schattigen Pfade und die tiefe Materie von Jean Leyris; auf der anderen Seite die meditative Klarheit und die Zartheit von Setsuko. Zwei Blicke, zwei Gesten, eine gemeinsame Aufmerksamkeit für das Lebendige.
Für diese Ausstellung in Arles hat Setsuko mehrere bisher unveröffentlichte Werke geschaffen. Eine einzigartige Gelegenheit, zwei sensible und komplementäre Ansätze zum ersten Mal vereint zu entdecken - und einen künstlerischen Spaziergang zu erleben, der zum Verlangsamen, Betrachten und Atmen einlädt.
Lassen Sie sich von dieser leuchtenden Begegnung überraschen.

