Jazz in Arles feiert seinen 30. Geburtstag! Eine Jubiläumsausgabe wie eine Reise: vom Intimen zum Kollektiven, von der Tradition zum Experiment, von den geflüsterten Stimmen zu den freiesten Impulsen.
> Abend 4 - 30. Mai
- Robinson Khoury - Halbmond-Quartett
Im Herzen des Quatuor Demi-Lune wird die Musik zur universellen Sprache und zum Raum der Transzendenz. Um den Posaunisten Robinson Khoury herum erkundet das Ensemble ein Klanggebiet, in dem die Hinterlassenschaften der klassischen arabischen Musik mit Bach, Purcell, Arvo Pärt oder Steve Reich in Dialog treten.
Getragen von einem virtuosen Minimalismus und einer neuartigen Palette von Klangfarben, vereint diese Kreation Strenge, Subtilität und Erfindungsreichtum. Mehr als ein Konzert, eine Suche nach Harmonie und Austausch, bei der sich die Traditionen begegnen und neu erfinden, zwischen Intimität und poetischer Weite.
Auf der Bühne im Méjan :
- Robinson Khoury - Posaune & Stimme
- Eve Risser - Klavier, Flöte & Stimme
- Lina Belaïd - Cello & Stimme
- Simon Drappier - Kontrabass & Stimme
- Kham Meslien
Nach zwanzig Jahren in der Gruppe Lo'Jo erkundet Kham Meslien nun das Solo-Format und stellt den Kontrabass in den Mittelpunkt einer freien, instinktiven und zutiefst eindringlichen Musik. Allein auf der Bühne gestaltet er Klanglandschaften aus Kompositionen und Improvisationen, zwischen Loops, Effekten, Perkussion und akustischen Texturen.
Sein erstes Soloalbum, Fantômes...Futurs (2022), enthüllt ein erzählerisches und leuchtendes Universum an der Schnittstelle zwischen Jazz, Weltmusik und Experimenten. Als anerkannter Klangforscher hat Kham Meslien mit zahlreichen internationalen Künstlern zusammengearbeitet und entwickelt ein melodisches und introspektives Spiel, das zum Zuhören und zur Kontemplation einlädt.
Auf der Bühne im Le Méjan :
- Kham Meslien - Kontrabass
In Partnerschaft mit der Librairie Actes Sud & dem Cinéma du Méjan.
- Robinson Khoury - Halbmond-Quartett
Im Herzen des Quatuor Demi-Lune wird die Musik zur universellen Sprache und zum Raum der Transzendenz. Um den Posaunisten Robinson Khoury herum erkundet das Ensemble ein Klanggebiet, in dem die Hinterlassenschaften der klassischen arabischen Musik mit Bach, Purcell, Arvo Pärt oder Steve Reich in Dialog treten.
Getragen von einem virtuosen Minimalismus und einer neuartigen Palette von Klangfarben, vereint diese Kreation Strenge, Subtilität und Erfindungsreichtum. Mehr als ein Konzert, eine Suche nach Harmonie und Austausch, bei der sich die Traditionen begegnen und neu erfinden, zwischen Intimität und poetischer Weite.
Auf der Bühne im Méjan :
- Robinson Khoury - Posaune & Stimme
- Eve Risser - Klavier, Flöte & Stimme
- Lina Belaïd - Cello & Stimme
- Simon Drappier - Kontrabass & Stimme
- Kham Meslien
Nach zwanzig Jahren in der Gruppe Lo'Jo erkundet Kham Meslien nun das Solo-Format und stellt den Kontrabass in den Mittelpunkt einer freien, instinktiven und zutiefst eindringlichen Musik. Allein auf der Bühne gestaltet er Klanglandschaften aus Kompositionen und Improvisationen, zwischen Loops, Effekten, Perkussion und akustischen Texturen.
Sein erstes Soloalbum, Fantômes...Futurs (2022), enthüllt ein erzählerisches und leuchtendes Universum an der Schnittstelle zwischen Jazz, Weltmusik und Experimenten. Als anerkannter Klangforscher hat Kham Meslien mit zahlreichen internationalen Künstlern zusammengearbeitet und entwickelt ein melodisches und introspektives Spiel, das zum Zuhören und zur Kontemplation einlädt.
Auf der Bühne im Le Méjan :
- Kham Meslien - Kontrabass
In Partnerschaft mit der Librairie Actes Sud & dem Cinéma du Méjan.
