Vom 2. bis 5. Juli lädt die Stadt bei Einbruch der Dunkelheit zur 9. Ausgabe der Soirées de la Pesquière ein, bei der vier kostenlose Konzerte am Wasser stattfinden, die abwechselnd tänzerische, nostalgische, lyricomische und lateinamerikanische Stimmungen vermitteln.
Auf dem Programm stehen: Montag, den 2. Juli, "La guerre des boutons", ein festlicher Jazzbal der Kompanie Pulcinella.
Seit fast 18 Jahren wird diese schelmische Gruppe aus Toulouse nicht müde, immer nur das zu tun, was sie will. Bewaffnet mit Schlagzeug, Kontrabass, Akkordeon und Saxophon malträtiert sie Funk, Jazz, Balkanmusik, Elektro, Musette, Progressive Rock..., um eine polymorphe und grenzenlose Musik zu schaffen.
Für dieses hybride, schwungvolle und fleischliche Repertoire wird das Quartett Pulcinella zum Quintett, mit zwei Akkordeonisten (die auch an den Keyboards tätig sind)!
Und wenn sie nicht Saxophon, Kontrabass, Schlagzeug und Akkordeon spielen, geben die Pulcinella ihre Stimme für dieses azimutale und perkussive Repertoire mit afrolatinischen, musette-, funk- und balkanischen Einflüssen...
Elektrisierende Originalkompositionen und dynamische Coverversionen versprechen eindringliche Aufforderungen zum Tanz!
Ein farbenfroher und festlicher Krieg der Knöpfe!
Corentin Restif Akkordeon, Armon-Orgel, Gesang
Florian Demonsant Akkordeon, Elka-Orgel, Stimmen
Ferdinand Doumerc Saxophone, Flöte, Stimmen
Jean-Marc Serpin Kontrabass, Stimmen
Pierre Pollet Schlagzeug, Stimme
Seit fast 18 Jahren wird diese schelmische Gruppe aus Toulouse nicht müde, immer nur das zu tun, was sie will. Bewaffnet mit Schlagzeug, Kontrabass, Akkordeon und Saxophon malträtiert sie Funk, Jazz, Balkanmusik, Elektro, Musette, Progressive Rock..., um eine polymorphe und grenzenlose Musik zu schaffen.
Für dieses hybride, schwungvolle und fleischliche Repertoire wird das Quartett Pulcinella zum Quintett, mit zwei Akkordeonisten (die auch an den Keyboards tätig sind)!
Und wenn sie nicht Saxophon, Kontrabass, Schlagzeug und Akkordeon spielen, geben die Pulcinella ihre Stimme für dieses azimutale und perkussive Repertoire mit afrolatinischen, musette-, funk- und balkanischen Einflüssen...
Elektrisierende Originalkompositionen und dynamische Coverversionen versprechen eindringliche Aufforderungen zum Tanz!
Ein farbenfroher und festlicher Krieg der Knöpfe!
Corentin Restif Akkordeon, Armon-Orgel, Gesang
Florian Demonsant Akkordeon, Elka-Orgel, Stimmen
Ferdinand Doumerc Saxophone, Flöte, Stimmen
Jean-Marc Serpin Kontrabass, Stimmen
Pierre Pollet Schlagzeug, Stimme




