Leviathan entstand nach einer langen Auseinandersetzung mit dem Kern des Strafvollzugssystems, insbesondere mit Verfahren zur sofortigen Anhörung, und hinterfragt die Funktionsweise der Justiz und ihre Grenzen.
Patrice-Chéreau-Preis 2025
Patrice-Chéreau-Preis 2025
Basierend auf einem Text von Guillaume Poix lässt sich Regisseurin und bildende Künstlerin Lorraine de Sagazan von den Praktiken der sogenannten transformativen Gerechtigkeit inspirieren, um eine Alternative zum traditionellen Schema „Richter, Bestrafe, Inhaftiere“ zu bieten. In einem Gerichtssaal, der an ein Zirkuszelt erinnert, werden drei auf wahren Begebenheiten basierende Urteile verkündet, begleitet von einem Zeugen, der ebenfalls ein verurteilter Schwerverbrecher ist. Doch hier verleiht der Wechsel im Spiel der Schauspieler und ihrer Masken, einschließlich des plötzlichen Auftauchens eines Pferdes, dem einzigen Symbol für Sanftmut und Gelassenheit, der Inszenierung ihre Kraft. Ein intensives visuelles und theatralisches Erlebnis, das Sie lange begleiten wird!
„Leviathan ist ein Werk von beeindruckender und verstörender visueller Schönheit.“ Libération
Treffen Sie nach der Show Regisseurin Lorraine de Sagazan in der Theaterlounge.
Reservierungen sind ab Dienstag, 10. Juni, um 13 Uhr mit dem Erwerb einer Fleur de Sel- und Grain de Sel-Treuekarte möglich. Tickets ohne Treuekarte sind ab Dienstag, 26. August, um 13 Uhr erhältlich.
„Leviathan ist ein Werk von beeindruckender und verstörender visueller Schönheit.“ Libération
Treffen Sie nach der Show Regisseurin Lorraine de Sagazan in der Theaterlounge.
Reservierungen sind ab Dienstag, 10. Juni, um 13 Uhr mit dem Erwerb einer Fleur de Sel- und Grain de Sel-Treuekarte möglich. Tickets ohne Treuekarte sind ab Dienstag, 26. August, um 13 Uhr erhältlich.




