Was wäre, wenn Freud Hitlers Psychiater gewesen wäre?
Hätte das absolute Böse verhindert werden können? In diesem "Stand-up-Kunstwerk, Vortrag und Vertrauen, halb Idiot, halb Intellektueller" erforscht Eric Feldman mit Humor und Ernsthaftigkeit die Traumata der "versteckten Kinder", die den Holocaust überlebt haben: seine eigenen Eltern, Onkel und Tanten. Auf dem Faden eines Geheimnisses, das man zu lösen versucht, taucht der Text in einen Strudel aus Gedanken, Emotionen, Lachen und Erinnerungen mit jiddischen Akzenten ein. Wir begegnen insbesondere Onkel Lucien und Tante Sarah, dem großen Schriftsteller Isaac Bashevis Singer, Milosh, Erics Katze, und denken an die großen Figuren der jüdischen Humoristen in New York. Eine Autofiktion, um die eigene persönliche Geschichte zu überwinden, die Herzen der Menschen zu berühren und in diesen dunklen Zeiten die Zerbrechlichkeit und das Wunder, am Leben zu sein, zu feiern.

