DESTINÉS, sie waren beide bestimmt... Das ist die Geschichte, die uns diese Figur des Jean Destin anhand des Briefwechsels zwischen Marcel Pagnol und Jules Raimu erzählen wird.
Dank ihrer intimen Aufzeichnungen werden wir mit ihnen die Kulissen einer Freundschaft nacherleben, die die schönsten Seiten des Theaters und des Kinos des 20. Jahrhunderts geschrieben hat.
Mit einer fantasievollen, zeitgenössischen und rhythmischen Inszenierung werden wir all die Orte aufsuchen, an denen sich ihr Leben abgespielt hat: Auf der Bühne natürlich, aber vor allem in den Garderoben, Büros, Restaurants, Bars, auf der Straße... In anderthalb Stunden wird eine intime und professionelle Komplizenschaft beschworen, die all diese ebenso intensiven wie diskreten Momente zum Leben erweckt, die aber dank ihrer Korrespondenz bis zu uns gelangt sind, mit ihren wahren Worten, ihren echten Ausdrücken, ihren authentischen Seitenhieben und ihren ebenso aufrichtigen wie ewigen Liebeserklärungen und Respektsbekundungen. Wir entdecken ganz konkret die Intelligenz und den Schalk von Marcel Pagnol, die Offenheit und den gesunden Menschenverstand von Jules Raimu; und diese dritte Figur "Jean", die uns so viele andere erleben lässt: Theaterdirektoren, Restaurantbesitzer, Requisiteure....
Durch die kleine Geschichte hindurch zeichnet sich die große Geschichte ab: von der Uraufführung von Marius im Theater bis zur Geburt des Tonfilms oder den Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten zu La Femme du Boulanger bis zum Zweiten Weltkrieg, der alles auf den Kopf stellt. Wir werden auch die Weihen sehen, die der eine in der Comédie Française und der andere in der Académie Française erhielt.
Die Geschichte eines Lebens, die Geschichte eines Duos, die Geschichte des 20.
Mit einer fantasievollen, zeitgenössischen und rhythmischen Inszenierung werden wir all die Orte aufsuchen, an denen sich ihr Leben abgespielt hat: Auf der Bühne natürlich, aber vor allem in den Garderoben, Büros, Restaurants, Bars, auf der Straße... In anderthalb Stunden wird eine intime und professionelle Komplizenschaft beschworen, die all diese ebenso intensiven wie diskreten Momente zum Leben erweckt, die aber dank ihrer Korrespondenz bis zu uns gelangt sind, mit ihren wahren Worten, ihren echten Ausdrücken, ihren authentischen Seitenhieben und ihren ebenso aufrichtigen wie ewigen Liebeserklärungen und Respektsbekundungen. Wir entdecken ganz konkret die Intelligenz und den Schalk von Marcel Pagnol, die Offenheit und den gesunden Menschenverstand von Jules Raimu; und diese dritte Figur "Jean", die uns so viele andere erleben lässt: Theaterdirektoren, Restaurantbesitzer, Requisiteure....
Durch die kleine Geschichte hindurch zeichnet sich die große Geschichte ab: von der Uraufführung von Marius im Theater bis zur Geburt des Tonfilms oder den Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten zu La Femme du Boulanger bis zum Zweiten Weltkrieg, der alles auf den Kopf stellt. Wir werden auch die Weihen sehen, die der eine in der Comédie Française und der andere in der Académie Française erhielt.
Die Geschichte eines Lebens, die Geschichte eines Duos, die Geschichte des 20.



