Kann Feminismus lustig sein? Das ist die Frage, um die es in diesem Stück geht, das die Situation der Frauen in Frankreich von den 1950er Jahren bis heute anhand von drei Frauenlinien – Marcelle, France und Giovanaque – beleuchtet.
Wir begleiten vier Generationen in ihrem Privatleben und mit ihren rührenden Unvollkommenheiten.
Diese Zeitreise führt uns vom Kampf um die Abtreibung bis zur künstlichen Befruchtung und wird unterbrochen durch die Beiträge von Simone, die uns an die wichtigen Daten erinnert, die diese Entwicklung geprägt haben, die durch Wünsche, Kämpfe und vor allem durch das Streben nach Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen entstanden ist.
Keine Forderungen, nur eine Feststellung und eine Frage: Sind wir endlich in der Lage, gemeinsam voranzukommen?
Diese Zeitreise führt uns vom Kampf um die Abtreibung bis zur künstlichen Befruchtung und wird unterbrochen durch die Beiträge von Simone, die uns an die wichtigen Daten erinnert, die diese Entwicklung geprägt haben, die durch Wünsche, Kämpfe und vor allem durch das Streben nach Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen entstanden ist.
Keine Forderungen, nur eine Feststellung und eine Frage: Sind wir endlich in der Lage, gemeinsam voranzukommen?
