Ein zeitgenössisches Theaterstück über die Alzheimer-Krankheit im Jacques-Prévert-Saal.
ZWEIFEL von Malika Fecih.
Ein zeitgenössisches Theaterstück über die frühen Symptome der Alzheimer-Krankheit. Ein hochaktuelles Thema, das viel über den Umgang mit Krankheit aussagt. Malika Fecihs Stück enthüllt die Gefühlswelt einer Mutter und ihrer Tochter. Myriam, die Mutter, gleitet sanft in eine Fantasiewelt ab, die Zweifel weckt. Dank ihrer grenzenlosen Liebe akzeptieren Mutter und Tochter das Auseinanderleben und können einander auf dem Weg des Vergessens begleiten, ohne ihm zu erliegen.
Nach der Aufführung findet eine Gesprächsrunde zwischen dem Publikum und eingeladenen Fachkräften aus dem Gesundheitswesen statt, die über bestehende Hilfsangebote und Unterstützung informieren. Die Menschen öffnen sich. Es entstehen Verbindungen, und die angebotene Unterstützung spendet Trost. Für viele pflegende Angehörige ist das Bedürfnis nach Austausch groß.
Regie: Dominique Sicilia.
Mit Catherine Lecoq, Fanny Roger und Belkacem Tir.
Ein zeitgenössisches Theaterstück über die frühen Symptome der Alzheimer-Krankheit. Ein hochaktuelles Thema, das viel über den Umgang mit Krankheit aussagt. Malika Fecihs Stück enthüllt die Gefühlswelt einer Mutter und ihrer Tochter. Myriam, die Mutter, gleitet sanft in eine Fantasiewelt ab, die Zweifel weckt. Dank ihrer grenzenlosen Liebe akzeptieren Mutter und Tochter das Auseinanderleben und können einander auf dem Weg des Vergessens begleiten, ohne ihm zu erliegen.
Nach der Aufführung findet eine Gesprächsrunde zwischen dem Publikum und eingeladenen Fachkräften aus dem Gesundheitswesen statt, die über bestehende Hilfsangebote und Unterstützung informieren. Die Menschen öffnen sich. Es entstehen Verbindungen, und die angebotene Unterstützung spendet Trost. Für viele pflegende Angehörige ist das Bedürfnis nach Austausch groß.
Regie: Dominique Sicilia.
Mit Catherine Lecoq, Fanny Roger und Belkacem Tir.
