Versteckt unterhalb der Straße, zwischen dem Ozeanographischen Museum und der Kathedrale, bietet dieses grüne Schmuckkästchen den Spaziergängern ebenso viele Überraschungen wie außergewöhnliche Ausblicke auf das "Große Blaue".
Ursprünglich waren die Gärten Saint-Martin ein typischer mediterraner Garten (Kiefernwald, Steineichen, Myrten, Pistazienbäume, ...), der später durch exotische, an den Standort akklimatisierte Arten ergänzt wurde.
Seine gewundenen und steilen Alleen schmiegen sich an den Felshang und bieten den Spaziergängern zahlreiche Ruheplätze. In der Mitte des Gartens können die Besucher auch eine erfrischende Pause am Teich genießen.