Beschreibung
Entdecken Sie die Ausstellung „David Hockney, die Welt ist schön“ im Espace Hôtel de Lagoy in Saint-Rémy-de-Provence!
„Was mich interessiert, ist das Betrachten, das einfache Denken. Und wenn man das tut, berührt man die Menschen. Jeder schaut hin, aber die Frage ist, mit welcher Intensität man dazu bereit ist. “
Freddie Mercury und Elton John gehören zu den Millionen von Menschen, die von David Hockneys Werk berührt wurden. In der Ausstellung „Freddie Mercury, sag niemals Lebewohl“ ist ein Porträt des Malers zu sehen.
Als ich am 11. Juni dieses Jahres von seinem Tod erfuhr, war mir klar, dass ich ihm Tribut zollen wollte. Hier sind also sechzehn Fotografien, begleitet von seinen Worten.
David Hockney steht in erster Linie für einen Stil. Einen unvergesslichen Akzent. Gebleichte Haare. Schallendes Gelächter. Eine Zigarette. Und die Dackel.
Dann kommt das Wesentliche zum Vorschein: ein großzügiges Werk, das sich den Bewegungen und Farben hingibt.
Das Blau von Hockney. Die Freude. Die Schönheit.
David Hockney sucht nach Aufrichtigkeit in der Landschaft, in jedem Hügel, jeder Blume, jedem Baum. In jeder Geschichte.
Die Natur nährt seine Absichten: „Ein Gemälde ist etwas, das mit Farbe geschaffen wird. Etwas, das etwas darstellt. Es ist ein Versuch. Es ist nicht immer die Realität, aber die Realität ist komplex … Man muss hinschauen! Man kann nicht gleichzeitig joggen. Wenn man wirklich hinschaut, ist die Welt schön.“
Lernen, die Augen zu öffnen. Die Kunst des Sehens beleuchten: „Es ist ein weltweites Problem, die Menschen sind blind.“
In den 2000er Jahren versetzte er die Kunstwelt in Aufruhr, indem er sein iPad zum Hauptwerkzeug für seine neuen Gemälde machte: „Mein Vater hat mir beigebracht, mir nicht allzu viele Gedanken darüber zu machen, was andere sagen. Das ist keine Haltung der Arbeiterklasse, sondern eher eine aristokratische. “
Sein Werk wird stets die Erzählungen über die Natur beleuchten. Und auch jene über die Menschen: „Wenn man vor dem Grand Canyon steht, erzeugt das Gefühl von Weite eine gewisse Spannung. Sie rührt daher, dass man einen Raum vor sich hat, der zugleich begrenzt und unendlich ist. Ich saß dort und betrachtete diesen Abgrund. Während mein Blick umherwanderte, spürte ich, dass jeder unweigerlich mit dieser Frage konfrontiert ist: Was ist Raum? Ein Freund betrachtete mein Gemälde vom Grand Canyon und flüsterte: ‚Das muss der Weg ins Paradies sein.‘ Das ist sehr schön. Meine Schwester hingegen glaubt, dass Raum Gott ist. Das gefällt mir.“
Viel Spaß beim Rundgang!
David Lawrence.
Diese Ausstellung ist ab dem 4. Juli 2026 im Rahmen der Ausstellung „Freddie Mercury – Sag niemals Lebewohl“ im Hotel „Lagoy“ in Saint-Rémy-de-Provence zu sehen.
Zugänglich für Menschen mit Behinderungen





