Beschreibung
Jeden Dienstag bietet Ihnen La Strada Cinéma itinérant eine Filmvorführung im Salle des Fêtes von Eygalières an!
Filmvorführungen mit dem Wanderkino-Verein „La Strada” im Festsaal von Eygalières
*Dienstag, 19. Mai 2026 – 20:30 Uhr: La Corde au Cou
Thriller von Gus Van Sant mit Bill Skarsgård, Dacre Montgomery, Colman Domingo (USA, 2025). Dauer: 1 h 45
Dies ist die wahre Geschichte von Tony Kiritsis, einem Mann, der durch einen Kredit ruiniert wurde. Am 8. Februar 1977 entführt er in Indianapolis den Sohn des Maklers, der für seine Lage verantwortlich ist. Er fordert 5 Millionen Dollar und eine Entschuldigung. Die Geiselnahme dauert 63 Stunden, vor den Augen des lokalen und später auch des nationalen Fernsehens. Amerika ist von diesem Fall fasziniert. Jeder wählt seine Seite. Ist Tony ein Verbrecher oder einfach nur ein Opfer, das Gerechtigkeit fordert?
*Dienstag, 26. Mai 2026 – 20:30 Uhr: Les Fleurs du Manguier (in Originalfassung mit Untertiteln)
Drama von Akio Fujimoto, mit Muhammad Shofik Rias Uddin, Shomira Rias Uddin (Japan, Frankreich, Malaysia, Deutschland). Dauer: 1 h 39
In der Hoffnung, ihre verstreute Familie wiederzufinden, verlassen der vierjährige Shafi und seine neunjährige Schwester Somira ein Rohingya-Lager in Bangladesch, um nach Malaysia zu gelangen. Geleitet von ihrer kindlichen Sichtweise begeben sie sich auf eine gefährliche Reise.
*Dienstag, 2. Juni 2026 – 20:30 Uhr: Nous l'Orchestre
Dokumentarfilm von Philippe Béziat mit Klaus Mäkelä (Frankreich, 2025). Dauer: 1 h 30
Wie spielt man zusammen, ohne sich in der Masse zu verlieren? Wie kann man so lange zusammenarbeiten, ohne dass die Gruppe auseinanderbricht? Welche Rolle spielt der Dirigent wirklich? Zum ersten Mal schleichen sich Kameras und Mikrofone unter die 120 Musiker des Orchestre de Paris in der Philharmonie, unter der Leitung ihres jungen Wunderkindes Klaus Mäkelä. Ein immersiver Film im Herzen der entstehenden Musik; ganz nah am Erlebnis der Musiker, ihren Emotionen und der Schönheit.
*Dienstag, 9. Juni 2026 – 20:30 Uhr: Vivaldi et Moi (in Originalfassung mit Untertiteln)
Biopic von Damiano Michieletto, mit Tecla Insolia, Michele Riondino, Fabrizia Sacchi (Italien – Frankreich, 2025). Dauer: 1 h 51
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts nimmt das Ospedale della Pietà in Venedig junge Waisenmädchen auf und bildet sie musikalisch aus. Vor der Öffentlichkeit verborgen, oft maskiert oder hinter einem Gitter, tritt das Mädchenorchester vor den reichen Mäzenen der Institution auf. Die 20-jährige Cécilia zeichnet sich dort als Geigerin aus. Bis zu dem Tag, an dem die Ankunft eines neuen Musiklehrers, Antonio Vivaldi, ihr Leben und das des Ospedale auf den Kopf stellt.
*Dienstag, 16. Juni 2026 – 20:30 Uhr: La Vénus Électrique
Komödie von Pierre Salvadori, mit Pio Marmaï, Anaïs Demoustier, Gilles Lellouche (Frankreich – Belgien, 2026). Laufzeit: 2 h 02
Paris, 1928. Antoine Balestro, ein junger, angesagter Maler, kann seit dem Tod seiner Frau nicht mehr arbeiten und treibt seinen Galeristen Armand zur Verzweiflung. Eines Abends, im Rausch, versucht Antoine, über eine Hellseherin Kontakt zu seiner Frau aufzunehmen. Ohne es zu wissen, spricht er in Wirklichkeit mit Suzanne, einer bescheidenen Jahrmarktsmitarbeiterin, die sich in den Wohnwagen geschlichen hat, um dort Essen zu stehlen. Suzanne erweist sich als begabte Betrügerin und führt, bald unterstützt von Armand, eine falsche Sitzung nach der anderen durch. Nach und nach findet Antoine seine Inspiration wieder, doch für Suzanne wird es kompliziert, als sie sich langsam in den Mann verliebt, den sie manipuliert...
*Dienstag, 23. Juni 2026 – 20:30 Uhr: Histoires Parallèles
Drama von Asghar Farhadi, mit Isabelle Huppert, Virginie Efira, Pierre Niney (Frankreich – USA – Italien – Belgien, 2026). Dauer: 2 h 19
Auf der Suche nach Inspiration für ihren neuen Roman spioniert Sylvie ihren Nachbarn gegenüber nach. Als sie den jungen Adam engagiert, um ihr im Alltag zu helfen, ahnt sie nicht, dass dieser ihr Leben und ihre Arbeit auf den Kopf stellen wird, bis die Fiktion, die sie sich ausgedacht hatte, die Realität aller übertrifft.


