Beschreibung
An manchen Tagen lauert in Capucines Bauch ein jagender Löwe. An anderen Tagen, vor allem im Frühling, nistet sich dort eine ungestüme Heuschrecke ein. Und manchmal hat sie ganz unvermittelt eine Spinne im Kopf.
Allerdings macht sich Capucine einige Sorgen um den Lauf der Welt, die Liebe, das Leben mit einem Drachen und die Tagada-Erdbeeren, die nicht mehr so schmecken wie früher.
Eliott hingegen ist seit ihrer ersten Vorstellung selbstbewusster geworden. Er hat alles gesehen, alles erlebt, hat auf alles eine Antwort und vor allem … hält er sich für den König der Welt.
Das ist nervig und es riecht nach einem Wortgefecht …
Das ist „Anima“. Es ist clever, zärtlich und ehrlich gesagt urkomisch …


