Beschreibung
In Toulon bildet die Ausstellung „Plongée(s) dans l’inconnu“ den Abschluss der Reihe „L’appel des profondeurs“ und beleuchtet die Geschichte und die aktuellen Herausforderungen des Unterwasserabenteuers im Mittelmeer.
Die Ausstellung „Plongée(s) dans l’inconnu“ beleuchtet die wegweisende Rolle der Mittelmeerküste in der Geschichte der Erforschung der Meeresgründe.
Von Saint-Raphaël über Hyères und Toulon bis nach Marseille: In dieser Region entstanden bedeutende Innovationen: die ersten Erkundungen von Kommandant Cousteau, die Erfindung des autonomen Tauchgeräts, die Expeditionen mit dem Bathyscaphe oder auch der Aufschwung des Freizeittauchens.
Anhand von Kunstwerken, Fotografien, archäologischen Fundstücken, Ausrüstung, Modellen, Archivmaterial und Filmen lädt der Ausstellungsrundgang dazu ein, die Vielfalt der Praktiken und Darstellungen der Unterwasserwelt zu erkunden.
Er verdeutlicht die Kontinuität menschlicher Aktivitäten im Mittelmeerraum und deren Entwicklung zwischen wissenschaftlicher Erforschung, militärischer Nutzung und kollektiven Vorstellungswelten.
Chronologisch aufgebaut, zeichnet die Ausstellung die wichtigsten Etappen der Geschichte des Tauchens nach, von den „Schwerfuß“-Tauchanzügen des 19. Jahrhunderts bis hin zu modernen Technologien wie ferngesteuerten Unterwasserrobotern.
Sie rückt die technischen Fortschritte in den Blick, die es den Menschen ermöglicht haben, die Grenzen eines lange Zeit unzugänglichen Lebensraums zu erweitern.










