Beschreibung
Schon seit ihrer Erfindung hat sich die Fotografie als unverzichtbares dokumentarisches und wissenschaftliches Instrument erwiesen, um den Reichtum und den Zustand historischer Denkmäler zu dokumentieren.
Amateure und professionelle Fotografen bereisen Frankreich – einige im Auftrag der Kommission für historische Denkmäler –, um Fotoarchive aufzubauen. In diesem Zusammenhang wird die Stadt Arles, die als „Freilichtmuseum“ gilt, zu einem bevorzugten Schauplatz für die aufkommende Fotografie.
Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl dieser ersten Aufnahmen, die zwischen 1845 und 1880 in Arles entstanden sind – einer Zeit, in der sich die Architekturfotografie und die Denkmalpolitik herausbildeten und weiterentwickelten.
Alle gezeigten Fotografien stammen aus den Sammlungen der Médiathèque d’Arles. Eine Diashow mit fast 70 Bildern ergänzt einige Originalfotografien.












