Elina Cerla lädt uns in einen kreativen Raum ein, in dem die Zeichnung bis zur Spur reicht und in dem wir die vielfältigen Denkweisen durch die Zeichnung bewohnen
Die Elemente interagieren, unterbrechen und verflechten sich und weben ihre eigene Materialität. Die gestische Essenz des Skulpturalen, Repräsentativen, Abstrakten und Textuellen tritt in eine synergetische Konversation und Co-Kreation. Der Raum wird zu einem Labor, in dem man den Entstehungsprozess einer entstehenden Installation beobachten und mit ihm interagieren kann. Eine Erkundung, die die vielen Häute der Zeichnung offenbart: vollendet, schematisch, symbolisch, ikonisch, geschrieben, geformt, gewebt und immer ernsthaft spielerisch. Das "Machen" und das "Gemachte" antworten einander. In einer Welt, in der komplexes Denken unser einziger Weg ist, um neue Zukünfte zu fabulieren, ist dieser Raum ein Liebesbrief an die Komplexität und das generative Entstehen von Schichten und Interferenzen




