Beschreibung
Pavel Schmidt entwickelt seit mehreren Jahrzehnten eine Arbeit, die Zeichnung, Skulptur, Schrift und Performance miteinander verbindet. Sein ironisches und meditatives grafisches Universum speist sich aus Verweisen auf die Kunstgeschichte, Literatur und Philosophie.
Die Ausstellung vereint eine Reihe von Werken auf Papier, in denen sich Figuren, Zeichen und Gedankenfragmente kreuzen. In diesen Kompositionen wird die Zeichnung zu einem Raum des Experimentierens und der Reflexion, in dem das Bild zur Schrift wird und die grafische Geste die Konturen einer poetischen Vorstellungswelt nachzeichnet. Ein subtiler Ansatz, der das Gedächtnis der Formen und die evokative Kraft des Strichs hinterfragt.
